Two can play von Annie Stone

 




Auf der Suche nach sich selbst






Klappentext:

»Kann man noch einmal neu anfangen, wenn man alles verloren hat?


Nachdem ich zwei Monate im Selbstmitleid versunken bin, intervenieren meine besten Freundinnen und überreden mich zu einem Trip nach Alaska. Weil ich nichts anderes zu tun habe, so ganz ohne Freund, Job oder Zuhause, stimme ich zu, ohne zu wissen, dass ich mein Herz verlieren werde.

Ich merke, dass ich die Kleinstadt Whynot nicht so schnell wieder verlassen kann. Ich muss mich selber finden. Allerdings hatte ich nie damit gerechnet, dass ich mich beim Fliegen finden könnte. Oder dass mir der Typ, der mir Flugstunden gibt, so gut gefällt. Aber Alaska? Das ist doch nur eine Schnapsidee, oder? Kein Mensch will ans Ende der Welt ziehen. Und ich schon gar nicht. Auch nicht für Lincoln Campbell…«


Peyton Curtis könnte sich selbst ohrfeigen. Ihr Ex Justin hat sich als ein intriganter Mistkerl entpuppt - jetzt steht sie ohne Job, ohne Wohnsitz und ohne Partner da. Ob Alaska wirklich der richtige Ort ist, um sich selbst und seinen Sinn im Leben zu finden? Und was ist das eigentlich mit diesem überaus charmanten und umwerfenden Kerl?

Peyton ist eher der ruhige Typ und steht nicht so gerne im Rampenlicht. Ganz im Gegenteil von ihren besten Freundinnen Serena und Grace! Aber Peyton muss sich keineswegs verstecken: sie ist hübsch, intelligent und hat einen einmaligen Humor. Lincoln Campbell wirft einen Blick auf die hübsche Brünette und er ist verzaubert! Lincoln ist humorvoll, hat nur Unsinn im Kopf und hat eindeutig gute Gene. Die beiden zusammen zu erleben macht unheimlich Spaß, die verbalen Schlagabtausche sind einfach zum laut loslachen. Auch Lincoln’s Familie habe ich schnell ins Herz geschlossen, vor allem auf seinen Bruder Hudson bin ich noch sehr gespannt - den kann ich so gar nicht einschätzen. Grace und Serena habe ich im ersten Moment etwas oberflächlich eingeschätzt, dieser Eindruck hat sich allerdings schnellsten wieder revidiert! Die beiden sind das Beste, was Peyton jemals passiert ist (abgesehen von Lincoln natürlich)! 

Die Protagonisten sind facettenreich und mehrschichtig, sie sind detailliert beschrieben und verhalten sich nachvollziehbar. Der Schreibstil ist klar und flüssig, nach nur wenigen Seiten konnte ich mich komplett in die Geschichte fallen lassen. Das Setting in Whynot und Alaska insgesamt hat mich sehr fasziniert und ich möchte gerne noch mehrmals in diese bezaubernde Kleinstadt zurückkommen! Fazit: Beste Romance-Leseunterhaltung, die ich von Herzen empfehle! 5 von 5 Bärenbabys!


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