It should be us von Maya C. Wright
Mitreißend, düster, emotional.
Klappentext:
»“... Das hätte nicht passieren dürfen.”
„Das ist genau das, was passieren sollte. Aber du bist einfach zu feige!”
Mit dem Umzug nach Boston verändert sich alles für John - er steht zu seinem großen Missfallen unter ständiger Beobachtung und muss mehr denn je aufpassen, das Geheimnis, das ihn und seine Freunde hierher treibt, zu wahren. Aber vor allem das Zeigen seiner Gefühle ist gefährlich, obwohl ein großer Teil seines Herzens immer noch seinen Namen schreit.
Joshs Traum ist endlich zum Greifen nah, als er dank seines Sport-Stipendiums an die UCLA geht. Der Neuanfang könnte perfekt sein, nachdem er so viel dafür geopfert hat. Allerdings scheint Basketballspielen allein plötzlich nicht mehr auszureichen, um ihn glücklich zu machen. Doch er muss ihn endlich vergessen, denn in der NBA gibt es keinen Platz für geoutete Spieler.«
Hierbei handelt es sich um den 2. Teil einer Reihe. Theoretisch könnte er auch unabhängig von Teil 1 gelesen werden, ich empfehle dennoch, „It was never meant to be“ vorab zu lesen.
Die Geschichte von John und Josh ist emotional, düster und richtig mitreißend. Keiner der beiden hatte es einfach im Leben, sei es aufgrund von Kindheitstraumata oder aus Angst vor dem Outing.
Die Protagonisten sind aus dem Vorband bereits bekannt, hier lernen wir sie noch deutlich besser kennen – und lieben.
Die Charaktere sind vielschichtig beschrieben und verhalten sich ihren Erlebnissen und Erfahrungen entsprechend nachvollziehbar. Durch die wechselnden Ansichten der Protagonisten konnte ich mich hervorragend in die Gefühls- und Gedankenwelt von JoJo hineinversetzen.
Der Schreibstil ist flüssig und gut verständlich, im Vergleich zum Vorband ist eine deutliche Entwicklung erkennbar und ich freue mich schon auf weitere Werke der Autorin! 4 von 5 Sterne!

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