Aurox: Kaleb & Tasvin von Isabell Bayer u. Liesa Marin




Die düstere Mission geht weiter

 






Klappentext:

»Der Kampf gegen Ammey hat der Gruppe deutlich gezeigt, dass sie der Frau nicht gewachsen sind. Und Kaleb weiß, das alles ist allein sein Fehler. Hätte er damals nicht versagt, wäre nichts hiervon je passiert. Dieses Geheimnis will Kaleb mit ins Grab nehmen, doch gerade Taavin kommt der Wahrheit immer näher. Der gutaussehende Hybrid bringt Kalebs eiserne Fassade ins Wanken und Gefühle entstehen, die seine Kontrolle bröckeln lassen. Taavin ist ein Einzelgänger und nur an der Mission beteiligt, um seinem Bruder, Ace, nahezusein. Doch etwas an Kaleb zieht ihn an, und obwohl Taavin sich geschworen hat, keine Emotionen zuzulassen, merkt er, wie der Mann sich in sein Herz schleicht. Als er Kalebs Geheimnis auf die Schliche kommt, muss er sich entscheiden. Hilft er dem gutaussehenden Aurox und nimmt die Empfindungen an, die er in ihm auslöst, oder wendet Taavin sich von ihm ab?«

 

Hierbei handelt es sich um den 4. Band einer Reihe. Ohne Vorkenntnisse aus „Aurox: Liam & Silvan“, „Aurox: Raven & Quinten“ und „Aurox: Ace & Jaron“ sind zwingend erforderlich.

 

Der vierte Band setzt direkt dort an, wo der Vorgänger geendet hat. Die gemischte Truppe aus Blutelfen, Aurox und Druiden sieht ihrer Zukunft eher düster entgegen. In diesem Band lernen wir den Aurox Kaleb und den Aurox-Druiden-Hybrid Taavin besser kennen. Die beiden wirken im ersten Moment wie Feuer und Wasser, können aber eine gegenseitige Anziehung nicht leugnen. Die Annäherung zwischen den beiden Männern beginnt langsam und wird schnell sehr intensiv. Ein Augenmerk liegt auch auf Ace, der einen schweren Verlust verarbeiten muss.

Die Mission gegen Ammey und ihre Schergen geht weiter – ob es ein Happy End geben kann, bleibt weiterhin unklar.

 

Der Schreibstil ist wie von den beiden Autorinnen gewohnt flüssig und gut verständlich. Die Hauptprotagonisten sind zwar beiden aus den Vorbänden bereits bekannt, aber ich hätte mir dennoch zu beiden noch etwas mehr Tiefe gewünscht. Die Charaktere sind beide ziemlich eigen und haben Ecken und Kanten, dennoch verhalten sie sich nachvollziehbar für den Leser. Ich bin schon sehr gespannt, wie es in Jiltorya weitergeht und freue mich riesig auf Blake!


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