Sons of Red Angels: MC Oakland 4 von J. Bright

 

Fulminanter Abschluss einer packenden Reihe

 


Klappentext:

»Connor O‘Shay

Mein Geheimnis wird bald ans Licht kommen, wenn ich nicht aufpasse. Seit zwei Jahren hüte ich es wie einen Schatz, seit dem Abend, an dem ich Luan auf einer Party begegnet bin und er alles in mir aufgewühlt hat. Doch immer wieder bringt er mich in Situationen, aus denen ich nicht entfliehen kann, und jedes Mal verliere ich ein wenig mehr die Kontrolle über das, was ich fühle. Noch versuche ich, alles zu unterdrücken. Doch wie lange kann ich meine Fassade aufrechterhalten? Wer bin ich wirklich, wenn ich so weiter mache – und wer will ich am Ende sein?


Luan Neziri

Meine Position als Underboss des Dukagjin-Syndikats macht es mir schwer, einen Mann zu lieben. Besonders einen wie Connor, der mich mehr berührt, als ich mir selbst eingestehen will. Mein Vater billigt solch eine Lebensweise nicht, und die Erwartungen an mich sind hoch. Doch nun habe ich einen Grund, nach Oakland zu fliegen, und der Gedanke, Connor dort zu sehen, ist nur die Kirsche auf der Sahne. Auch wenn ich mich der Gefahr aussetze, könnte ich ihm doch nicht widerstehen – und will es vielleicht auch gar nicht.«


 

Es handelt sich hierbei um den vierten Teil einer Reihe, Vorkenntnisse aus den Vorbänden sind zwingend erforderlich.

 

Connor ist ein loyales Mitglied des MCs und zeigt nach außen immer nur seine kühle, unverletzliche Seite. Vor zwei Jahren hat er Luan auf einer Party kennen gelernt und seitdem hadert er mit sich selbst und seinen Gefühlen. Doch diese Gefühle lassen sich nicht unterdrücken, auch wenn man es noch so sehr versucht. Auch wenn man sich jeden Abend eine andere Frau ins Bett holt. Luan ist durch seine Position und seine Herkunft strengen Regeln ausgesetzt. Einen Mann zu lieben steht weder für die Organisation noch für seinen strengen Vater zur Debatte. Doch wie lange kann man wirklich seinem Schicksal davonlaufen?

 

Die Charaktere sind aus den Vorbänden bekannt und verhalten sich logisch und nachvollziehbar, auch wenn ich persönlich es mir manches Mal anders gewünscht hätte. Durch die wechselnden Sichten aus Connors und aus Luans Sichtweise erhält der Leser einen hervorragenden Eindruck in die Gefühls- und Gedankenwelt der beiden. Bis zum Schluss hält sich die Spannung aufrecht, was mit den beiden wohl noch passieren wird. Ein Wechselspiel der Emotionen hat mich erwartet beim Lesen, welches ich so nicht vorhergesehen habe. Ein würdiger Abschluss für eine mitreißende Reihe, die ich nur empfehlen kann!

4,5 von 5 Sternen.


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