Das Geflüster der Nachtfalter: Blutregen von Mark Fear


 

Mitreißend, aufwühlend, spannend



Klappentext:

»Refin ist gefallen.

Die Seuche des schwarzen Sterns hat eine weitere Festung in eine verlassene Geisterstadt verwandelt. Maida und ihre Schicksalsgefährten müssen herbe Rückschläge verkraften. Um zu retten, was übrig ist, werden sie gezwungen, neue Bündnisse einzugehen.

Verzweifelt machen sie sich auf den Weg zum Berg Sokuff, wo der Golem Gormit haust. Von ihm erhoffen sie sich Antworten und einen Plan, wie es weitergehen soll.

Wäre die Gefahr durch die Untoten nicht schon genug, trachtet auf ihrer Reise auch die sterbende Natur selbst nach den Leben eines jeden einzelnen dieser Truppe.

Und dann wären da noch die Gerüchte um die Söldner, die Jagd auf sie machen …«


Die Ereignisse schließen direkt an das Ende des zweiten Bandes an. Aufgrund der Spoilergefahr werde ich nicht näher auf den Verlauf der Geschichte eingehen!


Der Bund der Gefährten verändert sich, die Beziehungen zueinander werden intensiver. Trotz der Gefahren und des Erlebten bleibt die Menschlichkeit nicht auf der Strecke, Verletzte werden geborgen und umsorgt. Die Mission scheint immer aussichtsloser und ungewisser zu werden und die Gefährten haben einiges an Schwierigkeiten zu bewältigen.

Der Lesefluss ist wie in den Vorbänden mitreißend und die Geschichte hält mich sofort wieder gefangen, so dass ich das Buch beinahe nicht aus der Hand legen konnte. Ich habe mit Maida geweint, mit Maki im Regen getanzt und zusammen mit Nestri und Netu Geschichten gelauscht. Wir werden die Hoffnung nicht aufgeben.

Der dritte Band endet mit einem fiesen Cliffhanger, der große Ereignisse verspricht. Ich bange jetzt schon um die Gefährten, welche nicht unterschiedlicher sein könnten. 

Beste Leseunterhaltung, welche eine Vielzahl an verschiedensten Emotionen hervorruft! 5 von 5 Sternsplittern.


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